Die neuen Sammlungen
1100 deutsche und europäische Gemälde und Plastiken des 16. bis 21. Jahrhunderts. Schwerpunkte: deutsche Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts, die umfassendsten Gemäldesammlungen Conrad Felixmüllers und des in Altenburg geborenen Walter Jacob in Museumsbesitz, weitere Werke der zwanziger Jahre vornehmlich Dresdner Provenienz sowie in der DDR entstandene Malerei und Plastik und Gegenwartskunst seit 1990.
Graphische Sammlung des 19. bis 21. Jahrhunderts: 40.000 Zeichnungen und Druckgraphiken. Schwerpunkte: druckgraphische Mappenwerke der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts (über 7500 Einzelblätter), umfangreicher Bestand an Druckgraphik Conrad Felixmüllers und an Zeichnungen und Druckgraphiken Gerhard Altenbourgs.
Nach Anmeldung öffentlich zugänglich.
Das Lindenau-Museum wurde 2001 in das Blaubuch der gesamtstaatlich bedeutsamen Kultureinrichtungen aufgenommen und ist seit 2002 Mitglied der Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen.
Das Lindenau-Museum vergibt seit 1998 alle zwei Jahre den Gerhard-Altenbourg-Preis.
Die ersten fünf Preisträger waren Carlfriedrich Claus, Walter Libuda, Roman Opalka, Markus Raetz und Lothar Böhme.
Seit 2006 wird jährlich das „Bernhard von Lindenau-Stipendium“ an einen Absolventen einer Kunsthochschule vergeben.



